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Diskographie

Cover der CD klassenfahrt

Der Titel "Klassenfahrt" fasst die Atmosphäre der CD perfekt zusammen, außerdem beschreibt der Begriff ziemlich exakt die Stimmung, die bei uns in den letzten Monaten meist geherrscht hat - insbesondere während der Inseltour und in England. Und einen echten Titelsong gibt es auch.

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Albuminformationen

Kommentare zu den Songs von Dän.

1. Latein

Entstehung: Bei mir kommt es häufiger mal vor, dass ich einen Liedtext fertig schreibe, bevor ich weiß, was für eine Musik ich dazu komponieren werde (den umgekehrten Fall gibt es auch, aber seltener). Ich setze mich dann später in aller Ruhe hin und mache Melodie und Harmonien fertig. Das passiert häufig im Kreativblock. Anfang 2009 beim Eifel-Kreativblock lagen auf diese Weise etliche Texte vor, die noch keine Musik hatten. Da Eddi (und Erik) eigentlich jederzeit Texte gebrauchen können, zu denen sie dann komponieren, stellte ich ihnen mehrere fertige Songtexte zur Auswahl. Sie entschieden sich spontan für „Latein“. Für mich war es ein tolles Erlebnis, zwei Tage später die erste Demoversion des Songs zu hören. Ich hätte nie und nimmer mit einer solchen Uptempo-Rock-Nummer gerechnet. Aber der Song ist ganz großes Kino. Einer meiner absoluten Favoriten auf der „Klassenfahrt“. Inhalt: Nicht ganz so ernst zu nehmende Geschichte eines Helden auf Zeit. Bildung ist in! Tipp: Richtig laut anhören.

2. Klassenfahrt

Entstehung: Eddi schrieb die Musik im Sommerkreativblock 2009. Das sich wiederholende „Herzlich willkommen“ im Refrain und die energiegeladene Komposition gefielen mir sofort sehr. Ich durfte dann am Text noch etwas rumbasteln. Wochen später, nachdem Sari die Idee hatte, das Album „Klassenfahrt“ zu nennen, bauten wir den Text nochmals geringfügig so um, dass er zum Titelsong wurde – und wohl auch künftig live als Eröffnungslied im Konzert fungieren wird. Inhalt: Unser Leben als Wise Guys trägt auf Konzert-Tour – und ganz besonders seit dem Jahr 2009 – die Züge einer ausgelassenen Klassenfahrt. Aber wir wollen die positiven Aspekte einer Klassenfahrt – Ungezwungenheit, Spaß, Lebensfreude, Ausbruch aus dem Alltag – auch bei den Zuschauern in unseren Konzerten erzeugen. Im Prinzip ist es fast eine Lebenseinstellung. Das alles findet sich in Text und Musik dieses Songs. Tipp: Auch eher ein „lauter“ Song zum laut anhören – perfekt für jede Form von Aufbruch.

3. Im Flugzeug

Entstehung: Ich bin jemand, der auf Flugreisen gerne verzichtet. Wenn es sich einrichten lässt, reise ich lieber in größerer Bodennähe. Allerdings steige ich immer wieder ins Flugzeug, wenn es eben nicht sinnvoll anders geht (der Seeweg nach Nordamerika soll langwierig und beschwerlich sein), und dann komme ich auch ganz gut zurecht. Die Idee, mal einen Popsong zu schreiben, dessen Protagonist eine ziemliche banale Angst – Flugangst – mit sich rumschleppt, fand ich sehr reizvoll. Und ich wusste eben ziemlich genau, wovon ich schrieb. Die Musik, speziell den Refrain und den textlosen Mittelteil, der eigentlich die Schönheit des Fliegens darstellt, hatte ich schon vor dem Text geschrieben. Mit der Komposition bin ich auch über ein Jahr nach seiner Entstehung noch sehr glücklich, und das ist ein gutes Zeichen. Inhalt: (Wenig) Freud und (viel) Leid des flugangstgeplagten Übersee-Passagiers. Mit Happy End. zwinker Tipp: Soll einigen ebenfalls eher ungern fliegenden Menschen bereits wertvolle Dienste geleistet haben – teilweise sogar IM Flugzeug. Und zwar Menschen, die sich an das Lied ausschließlich durch Live-Erlebnisse erinnerten... zwinker Es lebe das gute Gedächtnis. Oder YouTube?

4. Mittsommernacht bei IKEA

Entstehung: Auch hier trat ich den fertigen Text an Eddi und Erik ab. Allerdings hatte ich damals schon einen eigenen Ansatz im Kopf, wie sich der Song anhören könnte. Ich hatte an so eine Achtziger-Jahre-Depeche-Mode-Richtung gedacht. Und muss sagen, dass ich Eddis und Eriks Idee, einen richtigen Rock’n’Roll daraus zu machen, nicht nur sofort großartig fand, sondern vor allem auch viel besser als meinen eigenen Entwurf. Richtig schöne Komposition und alles andere als simpel. Die Idee für den Text entstand schon vor längerer Zeit. Übrigens keinesfalls während eines anstrengenden IKEA-Einkaufs, sondern durch eine Nachrichten-Meldung: Bei der Eröffnung eines Elektronikmarktes irgendwo in den neuen Ländern hatte es damals mehrere Verletzte und eine Panik gegeben – der Massenkampf um die extremen Sonderangebote war außer Kontrolle geraten, Polizei und Rettungsdienste mussten eingreifen. Das Lied soll natürlich in erster Linie unterhalten, aber ich denke, der Text ist gar nicht so weit weg von der Realität unserer Schnäppchenjagdellenbogengesellschaft. Inhalt: Detaillierte Beschreibung der aktuellen Trendsportart „Extremschnäppchenjaging“. Tipp: Versuche mal, beim nächsten IKEA-Besuch nicht an dieses Lied zu denken. Das wird schwer.

5. Hamlet

Entstehung: Einen der ja auch vom Umfang her ausufernd „großen“ Klassiker mal in einen kurzen Popsong zu packen, geht eigentlich gar nicht. Und natürlich ist auch diese Hamlet-Zusammenfassung (mal ganz abgesehen von allen sprachlichen Frontal-Unfällen) inhaltlich völlig unzureichend. Umso mehr Spaß hat es gemacht, die Nummer zu schreiben. Sari als Rapper, der sich offenbar ins Theater verirrt hat, und Nils als röhrender Soulman, das war mir beim Schreiben schon klar, würden einen hohen Unterhaltungsfaktor garantieren. Allerdings haben die beiden sich bei den Aufnahmen selbst übertroffen. Ebenfalls einer meiner großen Favoriten auf „Klassenfahrt“. Inhalt: Das große Shakespeare-Drama unter Aussparung völlig unwichtiger Nebenhandlungsstränge und -charaktere, nacherzählt von den Protagonisten der „Aggro Hürth“. Tipp: Grundkursklausur Englisch in der Jahrgangsstufe elf schreiben, ohne das Stück gelesen zu haben, einzig auf Grundlage dieses Songs, den ihr morgens auf dem Weg zur Schule auf dem mp3-Player hört. Wer eine drei schreibt (oder besser), dem gebe ich einen aus. zwinker

6. Das ist der Hammer

Entstehung: Vielleicht die Zusammenfassung des Jahres 2009 für uns. Der Titel beschreibt ein völlig überragendes Erlebnis – jeder Hörer kann natürlich für sich selbst entscheiden, was das sein soll. Für mich war es das 65.000-Menschen-Open-Air-Konzert beim Kirchentag in Bremen. Das war ein Erlebnis, das unbeschreiblich war. Unvergesslich. Der Song nähert sich dem deshalb natürlich auch nur an. Die Musik entstand zum Teil beim Soundcheck für das Freiluftkonzert auf der Berliner Waldbühne. Während ich vor leeren Rängen das Schlagzeug probierte, entstand durch Echos dieser „Eo“-Effekt“ der sich durch das Lied zieht. Nils und ich waren uns gleich einig, dass man da einen Song draus machen muss. Inhalt: Der fassungslose Versuch, ein großartiges Erlebnis zu beschreiben. Tipp: Richtig laut hören und – wer dabei war – an Bremen denken (oder an Köln 2007). Wer nicht dabei war: Nach München 2010 kommen – oder mal in den Tanzbrunnen.

7. Lass die Sonne scheinen

Entstehung: Insgesamt zwei Kreativblöcke benötigten Eddi und Erik, um mit dieser extrem funkigen Nummer fertig zu werden. Ich weiß nicht, wieviel Zeit die beiden in die Komposition (oder besser: in das Arrangement) gesteckt haben. Auch das Einüben der Live-Version und die Studioaufnahme waren enorm zeitraubend. Aber der Aufwand hat sich gelohnt: Die Studioaufnahme setzt definitiv neue Maßstäbe. Sie packt einen und lässt einen dann auch nicht so schnell wieder los. Eddis Text-Refrainzeile „Lass die Sonne scheinen“ passt so perfekt zur Musik, dass wir sie trotz der inhaltlichen Nähe zu unserem Song „Sonnenschein“ nicht verändern mochten. Ich habe dann versucht, die Strophe textlich sozusagen zum Diener der Musik zu machen. Inhalt: Der Song fordert dazu auf, allein mithilfe der Phantasie und Imagination einen vermeintlichen Scheißtag noch strahlen zu lassen. Tipp: Der Song fürs sommerliche Cabrio und für die winterliche Küche bei defekter Heizung. Nicht zu leise anhören.

8. Lisa

Entstehung: Einen ausführlichen Bericht habe ich im letzten Wise-Guys-Magazin (II/09) beigesteuert. In Kurzform: Ich erhielt eine sehr nette Mail eines Mädchens namens Lisa, das mich bat, mal einen Song aus Sicht eines Kindes zu schreiben, dessen Eltern sich getrennt haben. Ich tat das schließlich, indem ich ihre eigenen Worte mit möglichst wenig Veränderungen einsetzte und den Song in der dritten Person schrieb („Lisa sagt...“). Das gesamte Lied war an einem Tag komplett fertig, für mich sensationell schnell. Und ich glaube, das ist eines der Lieder, mit denen ich auch später noch zufrieden sein werde. Inhalt: Aus der Sicht von Lisa wird die Trennung der Eltern erzählt. Tipp: Vielleicht regt dieser Song ein bisschen zum Nachdenken an, nicht obwohl, sondern WEIL er keinerlei Wertung enthält.

9. Starte durch

Entstehung: Der umgekehrte Fall: Die Harmonien des Refrains fielen mir zuerst ein, dann das Intro-Motiv und die Melodie. Zuletzt kam der Text. Das Lied beschreibt die Energie, die nach der Überwindung oder nach dem Ende einer schweren, schlechten Zeit entstehen kann. Angestaute Wut oder Trauer kann eben vielleicht in positive Energie verwandelt werden. Oder im Umkehrschluss: Wer sich darin verzehrt, sich über unabänderlich Vergangenes aufzuregen, der macht meines Erachtens einen großen Fehler! Auch wenn ich zugeben muss, dass mir das selbst längst nicht immer gelingt. Vielleicht hab ich den Song deshalb geschrieben. Ich weiß jedenfalls, wovon ich rede. Inhalt: Aufforderung, den Blick nach einer mehr als unschönen Erfahrung nach vorn zu richten. Tipp: Sehr laut auf dem mp3-Player hören und dabei durch den Regen laufen, wenn gerade eine Freundschaft zerbrochen, eine Beziehung beendet, ein Job verloren oder sonst irgendeine Illsuion zerstört wurde. Dann heiß duschen und neu anfangen.

10. Schlechtes Karma

Entstehung: Ich habe hier erst eines Abends in meiner Stammkneipe mit ein paar Reimwörtern rumgeblödelt... „Karma“, „Armer“, „war mal“... alles, was sich nicht reimt, wenn man es denn vernünftig ausspricht. Das war sehr lustig, vermutlich auch für die anderen Kneipenbesucher, die mich immer wieder scheinbar debil ins Leere grinsen sahen. Bei der Komposition habe ich den Schwerpunkt auf den Duett-Charakter gelegt (der im Refrain zum Trio wird). Die Nummer hat live durch die Choreografie von Felix Powroslo dann noch mal eine ganz andere Richtung eingeschlagen. Inhalt: Ein richtiger Scheißtag, bei dem es auch nichts mehr hilft, zu versuchen, die „Sonne scheinen zu lassen“... Tipp: In die Nachbarn leicht provozierender Lautstärke am Ende eines unguten Tages hören. Schlechter als dem Protagonisten dieses Liedes kann es dem Hörer eigentlich kaum ergangen sein.

11. Wir zwei

Entstehung: Bei „Wir zwei“ gab es zunächst den Rhythmus. Auch das kommt also vor... ich hatte im Soundcheck häufiger mal so auf diese Art vor mich hin „getrommelt“. Danach entstand die Idee, eine Art Pop-Reggae auf diesen Rhythmus zu setzen. Schließlich ging es an die Text-Refrains und dabei wiederum an die Idee, dass ein paar ganz offen einräumt, eine richtig üble Beziehung zu führen – und trotz dieser Erkenntnis zusammenbleiben zu wollen. Was ja im Grunde bedeutet, dass die Beziehung doch nicht so schlecht ist. Oder? zwinker Inhalt: In aufzählenden Vergleichen wird fröhlich aufgezeigt, wie unterirdisch die Beziehung mit der eigenen Partnerin ist. Tipp: NICHT der Partnerin am Valentinstag vorspielen mit den Worten: „Schatz, das ist ab jetzt unser Lied!“...

12. Ich hab geträumt

Entstehung: „Ich hab geträumt“ war tatsächlich der allererste Song für „Klassenfahrt“, der geschrieben wurde. Musik und Text entstanden hier ungefähr gleichzeitig. Das Phänomen, von jemandem zu träumen und diese Person am nächsten Morgen allein aufgrund des Traumes irgendwie besser oder schlechter als vorher zu finden, habe ich schon mehrfach selbst erlebt. Leider pflege ich meine Träume in den meisten Fällen noch vor dem Aufwachen vergessen zu haben, sonst wäre das sicherlich noch krasser. Inhalt: Ein geträumter Kuss – und schon ist man verliebt. Wenn’s denn so einfach wäre... Tipp: Vor dem Einschlafen fünfmal in Folge hören, vielleicht träumt dann man von einem Kuss mit seiner Flamme. Schreibt mir mal, falls es funktioniert. zwinker

13. Mit besten Grüßen

Entstehung: Auch hier: Groove und Harmonien zuerst, dann Melodie, dann der Text. Ebenfalls ein Song aus dem „ersten Wurf“ bei den Kreativzeiten für das neue Album. Ich habe hier versucht, aus Musik, Groove und Text eine „Wohlfühl-Einheit“ zu formen. Man ist verliebt, man ist glücklich – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Das ist doch schon eine ganze Menge! Inhalt: Ein Verliebter versucht, sein Grundgefühl in Worte zu fassen. Tipp: Dieser Song kann eine entspannende Wirkung nach einem stressigen Tag entfalten... vornehmlich abends hören.

14. Ich liebe sie dafür

Entstehung: „Ich liebe sie dafür“ ist einer der Titel, bei denen ich mich nicht mehr sehr genau an die Entstehung erinnere. Musikalisch fand ich es sehr interessant und herausfordernd, einmal eine Ballade zu schreiben, die mehrfach von sanft auf voluminös umschaltet, ohne dass man aus der Grundstimmung gerissen wird. Der Text beschreibt eine Frau, die aus Sicht des Erzählers einige Widersprüche in sich vereint. Diese Widersprüchlichkeit führt ja zu oft zu den vielzitierten Konflikten zwischen Männern und Frauen. Aber bei Lichte besehen ist diese scheinbare fehlende „Logik“ ein faszinierendes und phantastisches Phänomen. Inhalt: Liebesballade, Beschreibung einer Frau voller scheinbarer Widersprüche, die trotzdem – oder gerade deshalb – total begeistert. Tipp: Versuche, die Lautstärke zu finden, die dem lauten und dem leisen Teil des Songs gerecht wird. Gar nicht so einfach.

15. Sorge dich nicht

Entstehung: Eddi und Erik arbeiteten schon früh an diesem Song, er hätte rein zeitlich auch schon auf der „Frei!“ landen können. Allerdings wurde er mehrfach überarbeitet, bis er dann seine jetzige Form bekam. Es ist einer der kürzesten Texte, die ich je geschrieben habe, und das Lied weicht stark vom traditionellen Strophe-Refrain-Schema ab. Inhalt: Homophone Ballade über die Themen Mutmachen und Trostspenden. Tipp: Wer bisher „Buddy Biber“ und den „Root Beer Rag“ als Lieblingslieder der Wise Guys nannte, sollte diesen Titel ruhig überspringen. zwinker

16. Mein neues Handy

Entstehung: Seit dem Lied „Haarige Zeiten“ 1996 versuche ich immer wieder, „maßgeschneiderte“ Lieder für Ferenc zu schreiben – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Musikalisch hatte ich schon lange einen Titel im Sinn, der ein bisschen countrymäßig angehaucht ist. Für Ferenc als leidenschaftlichen Autofahrer mit hoher Nordamerika-Affinität durchaus passend. Und auch die totale Begeisterung für technisches Spielzeug ist ihm nicht grundfremd. Netter Weise hat Ferenc mir einige inhaltliche Passagen gleich selbst vor-formuliert. Das „Voice-Guided-Built-In-3D-System“ ist jedenfalls nicht mir eingefallen. Inhalt: Liebeserklärung an das (Fast-)Alleskönner-Handy. Tipp: Eine CD mit allen bisherigen Ferenc-Hauptstimmen-Songs zusammenstellen und auf der Autobahn hören.

17. Am Ende des Tages

Entstehung: Die Musik entstand abends am Strand von Borkum nach einem richtig schönen Sommertag während der wunderschönen Inseltour 2009. Mir ging diese Melodie einfach nicht mehr aus dem Kopf. Und noch später schrieb ich dann im Hotel die Grundzüge des Textes. Dieser Song rutschte quasi in letzter Sekunde noch aufs Album und verdrängte einen anderen Song – eigentlich hatten wir bereits genug Titel beisammen. Inhalt: Egal, ob ein Tag negativ-stressig oder anstrengend-schön war: Am Ende des Tages kommt es letztlich doch nur darauf an, wen man liebhat. Tipp: Wenn Durchatmen und Bis-Zehn-Zählen nicht mehr hilft, funktioniert ja vielleicht dieser Song. Auf mittlerer Lautstärke.

Trackliste

Latein

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Edzard "Eddi" Hüneke / Erik Sohn / Daniel "Dän" Dickopf

Klassenfahrt

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Daniel "Dän" Dickopf / Edzard "Eddi“ Hüneke

Im Flugzeug

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Daniel „Dän“ Dickopf

Mittsommernacht bei IKEA

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Edzard „Eddi“ Hüneke / Erik Sohn / Daniel „Dän“ Dickopf

Hamlet

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Daniel „Dän“ Dickopf

Das ist der Hammer

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Daniel „Dän“ Dickopf

Lass die Sonne scheinen

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Edzard „Eddi“ Hüneke / Erik Sohn / Daniel „Dän“ Dickopf

Lisa

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Daniel „Dän“ Dickopf

Starte durch

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Daniel „Dän“ Dickopf

Schlechtes Karma

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Daniel Dickopf

Wir zwei

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Daniel „Dän“ Dickopf

Ich hab geträumt

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Daniel „Dän“ Dickopf

Mit besten Grüßen

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Daniel „Dän“ Dickopf

Ich liebe sie dafür

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Daniel „Dän“ Dickopf

Sorge dich nicht

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Edzard „Eddi“ Hüneke / Erik Sohn / Daniel „Dän“ Dickopf

Mein neues Handy

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Daniel „Dän“ Dickopf

Am Ende des Tages

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Daniel „Dän“ Dickopf

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