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Lokalbericht beta-Version

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Hermann Burger

Lokalbericht

Digitale Edition



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Einzelansicht
„Die Illusion“ I (1968), S. 21 (Durchschlag)

- 21 -

Kinn fielen unter der N ase zurück. Ein Kreidegesicht. Jemand vor

mir flüsterte, er sei Hypnotiseur.

"Ja, meine Damen und Herren, Marino wird Ihnen - aber bitte,

treten Sie doch näher, wir fressen niemanden auf - wird Ihnen zuerst

ein Probestücklein vorführen, bevor Sie zur Kasse gehen. Marino

zeigt Ihnen das chinesische Ringspiel."

Marino hatte aus dem Hintergrund ein Bündel Ringe geholt, teller-

grosse Reifen aus dünnem Nickelrohr. In der Rechten zeigte er sie

dem Publikum.

"Meine Damen und Herren", fuhr der Budenbesitzer fort -
Morino Marino

sagte kein Wort - "Sie sehen: acht chinesische Ringe. Einen, zwei,

drei, vier", Marino liess die Ringe in die linke Hand fallen, "fünf,

sechssieben und einer sind acht. Passen Sie gut auf! Die Ringe sind

absolut dicht und haben keine Oeffnung. Sie glauben es nicht? Bitte,

jeder Ring wird von Ihnen persönlich kontrolliert."

Er gab einen Ring durchs Publikum, der durch die Hände wanderte

und vor den Gesichtern gedreht wurde. Eine Dame in einer Nerzjacke

fand nichts Besonderes. Der Ring funkelte violett im Scheinwerfer-

licht der Himalaya. "Bitte Platz nehmen zur neuen Fahrt!" Wieder

überspülte mich der tosende Lärm, Orgelfetzen, Glockengebimmel von

der Schiffchenschaukel, das Rattern und Stampfen der Achterbahnwagen,

drahtige Bea
trhy
thmen, metallische Lautsprecherstimmen, das Gejohle

und Gekreische, Lachen von Frauen, das sich plötzlich umstülpte in

einen Schrei, aufjaulende Sirenen. Ich suppte haltlos herum in dieser

Lärmbrühe wie ein Korken.

Schon war ein zweiter Ring in Umlauf. Auch diesen prüfte die

Dame im blonden Nerz, gab ihn belustigt weiter. Man tuschelte. Die

Ringe wanderten hintereinander her durch die Hände.

"Meine Damen und Herren, hier ein Ring retour aus dem Publikum,

kontrolliert, verschlossen."

Der Budenbesitzer gab den Ring Marino. Dieser hielt ihn eine

Armlänge von sich wie der Löwendompteur den brennenden Reifen.

"Zweiter Ring retour vom Publikum!"

Marino hielt die Ringe dicht nebeneinander. Die Zuschauer glaubten

noch an nichts. Sie lächelten oder entfernten Speisereste aus den

Kinn fielen unter der Nase zurück. Ein Kreidegesicht. Jemand vor mir flüsterte, er sei Hypnotiseur.

"Ja, meine Damen und Herren, Marino wird Ihnen - aber bitte, treten Sie doch näher, wir fressen niemanden auf - wird Ihnen zuerst ein Probestücklein vorführen, bevor Sie zur Kasse gehen. Marino zeigt Ihnen das chinesische Ringspiel."

Marino hatte aus dem Hintergrund ein Bündel Ringe geholt, tellergrosse Reifen aus dünnem Nickelrohr. In der Rechten zeigte er sie dem Publikum.

"Meine Damen und Herren", fuhr der Budenbesitzer fort - Marino sagte kein Wort - "Sie sehen: acht chinesische Ringe. Einen, zwei, drei, vier", Marino liess die Ringe in die linke Hand fallen, "fünf, sechssieben und einer sind acht. Passen Sie gut auf! Die Ringe sind absolut dicht und haben keine Oeffnung. Sie glauben es nicht? Bitte, jeder Ring wird von Ihnen persönlich kontrolliert."

Er gab einen Ring durchs Publikum, der durch die Hände wanderte und vor den Gesichtern gedreht wurde. Eine Dame in einer Nerzjacke fand nichts Besonderes. Der Ring funkelte violett im Scheinwerferlicht der Himalaya. "Bitte Platz nehmen zur neuen Fahrt!" Wieder überspülte mich der tosende Lärm, Orgelfetzen, Glockengebimmel von der Schiffchenschaukel, das Rattern und Stampfen der Achterbahnwagen, drahtige Beatrhythmen, metallische Lautsprecherstimmen, das Gejohle und Gekreische, Lachen von Frauen, das sich plötzlich umstülpte in einen Schrei, aufjaulende Sirenen. Ich suppte haltlos herum in dieser Lärmbrühe wie ein Korken.

Schon war ein zweiter Ring in Umlauf. Auch diesen prüfte die Dame im blonden Nerz, gab ihn belustigt weiter. Man tuschelte. Die Ringe wanderten hintereinander her durch die Hände.

"Meine Damen und Herren, hier ein Ring retour aus dem Publikum, kontrolliert, verschlossen."

Der Budenbesitzer gab den Ring Marino. Dieser hielt ihn eine Armlänge von sich wie der Löwendompteur den brennenden Reifen.

"Zweiter Ring retour vom Publikum!"

Marino hielt die Ringe dicht nebeneinander. Die Zuschauer glaubten noch an nichts. Sie lächelten oder entfernten Speisereste aus den

  • Digitale Repräsentation (TEI)

    Titel: Die Illusion

    Autor: Hermann Burger

    Edition:

      v1.0: Basis-Encoding, erstellt aus OCR-Daten am: 2015-03-08T17:42:48.467+01:00

    Dokument-ID: LB.TEIL1

  • Originaldokument
    Systematik

    Archiv: Schweizerische Nationalbibliothek (NB), Schweizerisches Literaturarchiv (SLA)

    Bestandsgeschichte:

    Der Nachlass von Hermann Burger gelangte nach seinem Tod im Jahr 1989 im Hinblick auf die 1991 erfolgte Gründung des Schweizerischen Literaturarchivs Bern (SLA) in den Besitz der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Der Roman Lokalbericht und seine verstreuten Vorstufen und Avant-texte sind unter der Rubrik „Frühe Prosa“ inventarisiert worden.

    Signatur: BURGER-A-1-b

    Datierung

    Genaue Datierung: Herbst 1968 vor 1970

    Schreibort: Aarau

    Terminus ante quem: vor 1970

    Papier

    Papiersorte: Schreibmaschinenpapier

    Durchschlag: ja

    Kopie: nein

    Format: Format DIN A4

    Lochung: ja

    Wasserzeichen:

    Gebrauchsspuren:

    Beschädigung: Knickspuren und leicht randrissig

    Papierfarbe: weiß

    Layout

    Lineatur: blanko

    Ausrichtung: linksbündig

    Zeilenabstand: einfach

    Layout einheitlich: ja

    Beschriftung: einseitig (recto)

    Hauptschreibmedium: Schreibmaschine

    Farbe: schwarz

    Paginierung

    Anzahl: 34 Bl.

    Nummer (von/bis): pag. S. 1-34

    Schreibmedium: Stift/Schreibmaschine

  • Beschreibung der Kodierung
    Diese Datei ist Teil der digitalen Lokalbericht-Edition.
  • Bearbeitungshistorie
  • Verfügbare Dateien
    • TEI-Ursprungsdatei (Dokumentperspektive)
    • TEI-Intermediärdatei (Dokument- und Textperspektive; generiert)
    • Aktuelle Ansicht (Dokument- und Textperspektive mit Verweisen; generiert)

    <fileDesc xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><titleStmt xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><title xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Die Illusion</title><author corresp="#LB.PFACT.BURHER" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Hermann Burger</author></titleStmt><editionStmt xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><edition n="v1.0" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Basis-Encoding, erstellt aus OCR-Daten am: 2015-03-08T17:42:48.467+01:00</edition></editionStmt><publicationStmt xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><p part="N" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"/><!--
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                         Der Nachlass von Hermann Burger gelangte nach seinem Tod im Jahr 1989 im Hinblick auf die 1991 erfolgte Gründung des Schweizerischen Literaturarchivs Bern (SLA) in den Besitz der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Der Roman <hi rend="italic" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Lokalbericht</hi> und seine verstreuten Vorstufen und Avant-texte sind unter der Rubrik „Frühe Prosa“ inventarisiert worden.
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In der Rechten zeigte er sie</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L9" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">dem Publikum.</ab></line><line rend="_indent:13" xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L10" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">"Meine Damen und Herren", fuhr der Budenbesitzer fort - </ab><mod type="correction" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><del hand="#LB.PFACT.BURHER" rend="tool_fineliner.color_black.style_strikethrough" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><orig rend="effect_typebarimpression_blotted" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Morino</ab></orig></del><add hand="#LB.PFACT.BURHER" place="supralinear" rend="tool_fineliner.color_black" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Marino</ab></add><reg xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Marino</ab></reg></mod></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L11" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">sagte kein Wort - "Sie sehen: acht chinesische Ringe. Einen, zwei,</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L12" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">drei, vier", Marino liess die Ringe in die linke Hand fallen, "fünf,</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L13" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">sechssieben und einer sind acht. Passen Sie gut auf! Die Ringe sind</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L14" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">absolut dicht und haben keine Oeffnung. Sie glauben es nicht? Bitte,</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L15" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">jeder Ring wird von Ihnen persönlich kontrolliert."</ab></line><line rend="_indent:13" xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L16" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Er gab einen Ring durchs Publikum, der durch die Hände wanderte</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L17" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">und vor den Gesichtern gedreht wurde. Eine Dame in einer Nerzjacke</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L18" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">fand nichts Besonderes. Der Ring funkelte violett im </ab><choice xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><orig instant="false" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Scheinwerfer-</ab></orig><reg instant="false" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Scheinwerferlicht</ab></reg></choice></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L19" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><choice xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><orig instant="false" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">licht</ab></orig><reg instant="false" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"/></choice><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"> der Himalaya. "Bitte Platz nehmen zur neuen Fahrt!" Wieder</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L20" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">überspülte mich der tosende Lärm, Orgelfetzen, Glockengebimmel von</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L21" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">der Schiffchenschaukel, das Rattern und Stampfen der Achterbahnwagen,</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L22" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">drahtige Bea</ab><mod type="correction" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><orig rend="effect_typebarimpression_blotted" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"/><add hand="#LB.PFACT.BURHER" place="overwritten" rend="tool_fineliner.color_black" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">trhy</ab></add><reg xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">trhy</ab></reg></mod><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">thmen, metallische Lautsprecherstimmen, das Gejohle</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L23" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">und Gekreische, Lachen von Frauen, das sich plötzlich umstülpte in</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L24" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">einen Schrei, aufjaulende Sirenen. Ich suppte haltlos herum in dieser</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L25" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Lärmbrühe wie ein Korken.</ab></line><line rend="_indent:13" xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L26" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Schon war ein zweiter Ring in Umlauf. Auch diesen prüfte die</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L27" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Dame im blonden Nerz, gab ihn belustigt weiter. Man tuschelte. Die</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L28" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Ringe wanderten hintereinander her durch die Hände.</ab></line><line rend="_indent:13" xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L29" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">"Meine Damen und Herren, hier ein Ring retour aus dem Publikum,</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L30" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">kontrolliert, verschlossen."</ab></line><line rend="_indent:13" xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L31" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Der Budenbesitzer gab den Ring Marino. Dieser hielt ihn eine</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L32" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Armlänge von sich wie der Löwendompteur den brennenden Reifen.</ab></line><line rend="_indent:13" xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L33" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">"Zweiter Ring retour vom Publikum!"</ab></line><line rend="_indent:13" xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L34" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">Marino hielt die Ringe dicht nebeneinander. Die Zuschauer glaubten</ab></line><line xml:id="AT.DILLUSION1DS.0210.typearea.0.L35" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><ab style="white-space: pre;" class="default" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">noch an nichts. Sie lächelten oder entfernten Speisereste aus den</ab></line></zone>

    Dokumentenkorpus

    Kommentar

    Indices

    Visuelle Navigation (experimentell)


    Visualisierung der Textgenese und des Dokumentenkorpus



    Visualisierung der Textgenese / des Dokumentenkorpus
    Makrogenese
    Prätexte
    Kontexte
    Bi(bli)ographisches

    Visualisierte Textgenese und visuelle Navigation

    Die Visualisierung des Dokumentenkorpus hat folgende Ziele:

    • Aufzeigen der textgenetischen Bezüge zwischen den Textträgern (Avant-textes – Text)
    • (Grobe) chronologische Verortung der verschiedenen Dokumente, die zum Lokalbericht-Korpus gehören

    Die vertikale Achse bildet von oben nach unten den zeitlichen Verlauf ab.

    Auf der horizontalen Achse sind die Texte als Linien wiedergegeben, die aus einzelnen Kreisen (Blattoberflächen) bestehen. Die Texte wurden horizontal so angeordnet, dass sie sich nicht überlagern und relativ nahe zu den Bezugstexten stehen.

    Die genetischen Beziehungen sind auf Blattebene erfasst. Sie lassen sich durch Cursor-Berührung anzeigen.

    Durch Klicken auf die Kreissymbole lässt sich eine Liste mit Links zu den jeweiligen Ansichten anzeigen.


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