Staatsministerin und Amtschef
Staatsministerin Prof. Constanze Geiert, LL.M.
Liebe Bürgerinnen und Bürger
Sächsische Staatsministerin der Justiz
Constanze Geiert stammt aus Dresden, wo sie im Jahr 2000 ihr Studium der Rechtswissenschaften abschloss und darüber hinaus ein Masterstudium "Europäische Integration" absolvierte. Im Anschluss an ihr Referendariat arbeitete Constanze Geiert viele Jahre als Rechtsanwältin, wobei sie sich vor allem im Verwaltungsrecht profilierte und u. a. auf öffentliches Bau- und Kommunalrecht spezialisiert war.
Nachdem sie mehrere Jahre auch als Geschäftsführerin eines Dresdner Sachbuchverlags sowie ab 2016 zunächst als Lehrbeauftragte an der HSF Meißen tätig war, erfolgte dort im Jahr 2019 die Berufung zur Professorin für Besonderes Verwaltungsrecht. Frau Prof. Geiert publizierte umfassend auf den Gebieten des Kommunal- und öffentlichen Baurechts sowie des Hochschulrechts. Zudem leitete sie ab 2021 den Beirat des Sachsen-Monitors. Neben der Position als Vorstandsvorsitzende des Trägervereins „Internationale Schule Dresden e. V.“ betätigte sie sich in zahlreichen weiteren Ehrenämtern.
Seit 2020 war Constanze Geiert stellvertretendes nichtberufsrichterliches Mitglied des Sächsischen Verfassungsgerichtshofs, bis sie am 19. Dezember 2024 zur Sächsischen Staatsministerin der Justiz ernannt wurde.
Amtschef Till Pietzcker
Till Pietzcker ist seit dem 19. Dezember 2024 Amtschef des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz.
- seit 19. Dezember 2024 | Amtschef des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz
- 06/2024 – 12/2024 | Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden und Vertreter des Generalstaatsanwalts
- 2018 – 2024 | Leiter des Strafrechtsreferats im Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung
- 2012 – 2018 | Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden
- 2008 – 2012 | Pressesprecher im Sächsischen Staatsministerium der Justiz
- 1999 | Einstieg in den höheren Justizdienst im Freistaat Sachsen mit unterschiedlichen Stationen an sächsischen Gerichten und Staatsanwaltschaften
- Bis 1998 | Rechtsreferendariat im Anschluss an das Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg und Dresden