Inhalt
Eigentlich wollte Journalist John Kelso über das Leben der High Society berichten, doch schon bald erwartet ihn eine viel bessere Geschichte. Im Haus des Neureichen James Williams geschieht ein Mord, aus dessen eigener Hand.
Dabei beteuert dieser aus Notwehr gehandelt zu haben, doch alles sieht nach dem Gegenteil aus. Nun versucht John den wahren Tathergang ans Licht zu bringen…
Kritik
Es ist schon schwer wirklich jede Minute mit der gleichen intensiven Aufmerksamkeit beim Film zu bleiben, denn neben einiger Guter Stellen hat der Film auch zu viele Längen, die einfach nur störend wirken.
Die sonstige Storyline ist aber ansonsten ganz gut geraten und als Zuschauer brennt man auch darauf zu erfahren, was nun wirklich geschehen ist. Doch das kommt im Gerichtssaal nie ans Licht.
Darum wird gegen Ende dann doch noch Gerechtigkeit walten gelassen, als Jim für seine Sünden zahlen muss. Dabei ist auch die letzte Einstellung sehr gut geraten, die eine Statur zeigt, die das Gleichgewicht hält. Diese sieht man auch als allererstes im Film. Zwischenzeitlich gibt es noch eine ganze Menge schräger Charaktere.
Fazit
Zu viele Minuten verderben den Film…. Manches Mal ist weniger doch mehr – dennoch gute Unterhaltung, die man allerdings nicht immer am Stück aushalten kann…